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WAS WÜRDE DIE LIEBE TUN?

WAS WÜRDE DIE LIEBE TUN?

Liebe und Angst bestimmten unser gesamtes Leben. Genau das hat Katja Demming letzte Woche in der ersten Auflage ihrer neuen Coaching Serie knappen 60 BesucherInnen klar gemacht. Auch ich haben mich unter das Publikum gemischt, den Geist frei schwingen lassen und die Ohren gespitzt. Nun, eine Woche später ziehe ich Bilanz. Was hat sich verändert? Was konnte ich für mich persönlich adaptieren? Würde ich noch einmal hin gehen?

Katja, ist eine von diesen Personen, die eine unglaubliche innere Wärme versprüht und denen man ohne mit der Wimper zu zucken die tiefsten Schluchten seiner Seele offenbaren möchte. Leicht aufgeregt und vor allem überwältigt von der Annahme ihres ersten Kurses der Reihe „Change you- be you University“ zum Thema „Liebe und Angst“ trat Katja mit obligatorischen 10 Minuten Verspätung vor die teilweise mindestens genau so aufgeregten ZuhörerInnen. Denn leider kreist bei solch einer Veranstaltung noch immer der Esoterik-Hubschrauber. Was wohl meine Freunde von mir denken, wenn die wüssten, dass ich zu solch einer Veranstaltung gehe? Meiner Meinung nach totaler Quatsch.

Und zack, sind wir auch schon mitten drin im Thema. Denn genau hier wartete sie, die Angst. Angst vor Ablehnung. Wir Menschen wollen nun mal geliebt und akzeptiert werden, dass war schon in der Steinzeit so. Denn ganz auf sich alleine gestellt hat es sich zwischen all den Säbelzahntiger und Mammuts nicht ganz so lange überlebt. Aber auch das Innere Kind greift immer wieder beherzt zum Mikrofon. Alles was wir in unserer Kindheit erlebt haben, wurde auf unsere innere Festplatte gebrannt. Das Problem an diesem schier unendlichen Erinnerungsschatz ist nur, dass diese Erinnerungen in uns drin auf Endlosschleife durchlaufen und dass auch gerne mal gemutet. Doch keine Angst, im falschen Moment sind sie auf jeden Fall laut und deutlich zu hören.

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Da hilf nur eine Fragestellung: Wann handele ich aus Liebe zu mir selbst, PartnerInn, Freunden oder Familie und wann sitzt da die kleine fiese Angst und zieht die Strippen im Hintergrund? Um hier ein besseres Bewusstsein für sich selbst zu schaffen führte uns Katja in verschiedene Techniken ein und nahm uns die Angst, mal tief in uns hinein zu hören. Es wurde gemeinsam meditiert und für 60 Sekunden lang einer fremden Person tief in die Augen geschaut. Auch ich konnte mir erst nicht vorstellen, wie viel positive Energie und Liebe all das frei setzten kann.

Mit dem wohl schönsten und tiefsinnigsten Satz wurden wir in den Abend verlassen: Was würde die Liebe tun? Wenn du mal wieder am struggeln mit dir selbst bist, stell dir einfach diese Frage. Als kleine Gedankenstütze gab es für jeden TeilnehmerInn ein kleines Armband mit auf den Heimweg, dass uns alle immer genau an diese Frage erinnern soll.

 

Wie fandet ihr eigentlich die erste Coaching Session mit Katja? Wir haben genau das Samira und Julian gefragt. Beide wurden durch Fine, die erst die komplette Coaching Reihe ins Rollen gebracht hat, auf Katja und so auch auf diesen Abend aufmerksam.

 

Samira:
Es ist ganz wichtig, dass man einfach mal versteht, was da wirklich in einem abgeht und für sich die Dinge benennen kann. Irgendwann geht das Leben in einen Automatismus über. Als Kind lernen wir bewusst Dinge zu tun, aber irgendwann lebt man dann einfach so vor sich hin und die Selbstreflexion rückt in den Hintergrund. Deswegen ist es so schön was Katja da macht. Sie gibt genau diesen Anstoß, der so wichtig ist. Es ist wichtig sich selbst zu kennen und sich selbst zu lieben. Sich bewusst zu sein, was man so jeden Tag macht und denkt.

Besonders gut fand ich heute, wie Katja die Angst in Verbindung mit der persönlichen Vergangenheit und Zukunft gesetzt hat. Die Vergangenheit ist dafür da, um daraus zu lernen und die Zukunft ist nun mal noch gar nicht da. Immer erst erkennen was gerade passiert, sich darüber bewusst werden, es für sich zulassen und danach kann man objektiv darüber reden.

 

Julian:
Ich war noch nie bei solch einer Veranstaltung, aber ich fand das Thema echt interessant. Das sind Themen, mit denen sich jeder beschäftigen sollte, was viele aber in ihrem Alltag nicht wirklich tun. Vieles, von dem was Katja erzählt hat wusste ich bereits, allerdings wurde ich durch Katja in vielen Dingen auch bestätigt. Das ist auch sehr gut. Früher habe ich bei gewissen Dingen gedacht, dass die nur bei mir so ablaufen, weil man da mit niemanden drüber spricht. Wenn man solche Dinge dann in einem Seminar bestätigt bekommt, dann weiß man, dass man nicht alleine ist. Viele fühlen genau so. Jeder hat eben seinen eigenen Dämonen. Bestimmte Sachen muss man Schritt für Schritt angehen und nicht alles auf einmal.

 

Danke euch beiden für die wahren Wort 🙂

 


 

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